Wenn es darum geht, Container ordnungsgemäß zu beladen, sollte mit der größten Sorgfalt geplant und vorgegangen werden. Ansonsten kann es nicht nur zu Sachschäden, sondern im schlimmsten Fall sogar zu Körperverletzungen kommen. Verschiedene Verbände, öffentliche Stellen oder beispielsweise auch Transportversicherer geben entsprechende Richtlinien zur vorschriftsmäßigen Containerstauung heraus, die unbedingt Beachtung finden sollten. In diesen Hinweisen werden auch geeignete Hilfsmittel aufgeführt. Mittlerweile haben beispielsweise professionelle Stausäcke die herkömmlichen, oft eher improvisierten Mittel zur Ladungssicherung ersetzt. Auch ein Umreifungsband leistet wertvolle Dienste, wenn es darum geht, die Containerfracht auf dauerhafte und zugleich kostengünstige Weise zu sichern. Die Investition in eine sachgemäße Ladungssicherung bzw. Containerstauung zahlt sich auf alle Fälle aus. Denn schließlich steht nicht zuletzt auch der gute Ruf des jeweiligen Befrachters auf dem Spiel.

Ohne Umreifungsband und Stausäcke keine ausreichende Ladungssicherung

Die zunehmend globalisierte Wirtschaft hätte ohne den großvolumigen Containertransport wohl nie eine derartige Entwicklung vollzogen. Selbstverständlich verdienen viele Speditionen und Reedereien gutes Geld daran. An die Logistikdienstleister werden gleichzeitig jedoch immer höhere Ansprüche gestellt. Transportschäden kann man sich bei dem heutigen Wettbewerbsdruck im Grunde nicht mehr – oder nur in absoluten Ausnahmenfällen – leisten. Deshalb nimmt eine sachgerechte Containerstauung einen immer höheren Stellenwert ein. Zu diesem Zweck werden immer besser geeignete Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Umreifungsband oder auch aufblasbare Stausäcke, eingesetzt. Damit kommen die Waren in aller Regel unbeschadet an ihrem Zielort an – wie weit oder stürmisch ihre Reise auch gewesen sein mag.

Der sichere Containertransport kommt nicht ohne Stausäcke und Umreifungsband aus

In der Vergangenheit kam dem Sichern der Ladung nicht die gebührende Aufmerksamkeit zu. Es blieb eher dem Zufall oder der Geschicklichkeit der entsprechenden Befrachter überlassen, wie die Ware verstaut wurde. Das führt zu Transportschäden in Millionenhöhe und noch viel beachtenswerter ist, dass bei unsachgemäßer Ladungssicherung auch Personen in Gefahr geraten können. Deshalb gab und gibt es in diesem Bereich einen großen Nachholbedarf im Hinblick auf die Schulung und Ausrüstung der Befrachter, Spediteure und Reedereien, auch wenn sie sich noch manchmal dagegen sträuben, beispielsweise ein Umreifungsband oder die dafür vorgesehenen Stausäcke einzusetzen. Mit einer großen Portion Glück kam es in der Vergangenheit möglicherweise trotz mangelhafter Containerstauung zu keinen Zwischenfällen und das muss als Argument dafür herhalten, dass die Containerbeladung weiterhin auf unprofessionelle Weise stattfindet. Man sollte seinen Schutzengel jedoch nicht zu lange herausfordern und letzten Endes werden auch die gesetzlichen Auflagen immer strenger.

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